Regional, erfahren und zuverlässig


Die Firma Brennstoffe Hepp GmbH ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Albershausen.
Von Hochdorf aus erfolgt die Belieferung der Regionen Göppingen, Nürtingen, Kirchheim unter Teck und Esslingen am Neckar.


Was wir anbieten:

Heizöl EL schwefelarm nach DIN 51603-1 opt. klimaneutral

Heizöl EL schwefelarm Premium nach DIN 51603-1 opt. klimaneutral

Heizöl EL A Bio 10 nach DIN SPEC 51603-6 zur Einhaltung des EWärmeG opt. klimaneutral

Tankreinigung (Vermittlung)

Schmierstoffe
Diesel


Die Belieferung erfolgt ausschließlich mit eigenen Tankfahrzeugen und Personal.


500 Ltr. - 14.000 Ltr. und max. 8 Abladestellen können über den Preisrechner abgefragt werden.

Weitere Mengen gerne auf Anfrage an unser Verkaufsteam.



Ölheizungsverbot ab 2026? NEIN!


Ob Abwrackprämie, CO2-Steuer oder Klimaschutzprogramm – in jüngster Zeit jagt eine Schlagzeile die nächste. Wer mit Öl heizt fühlt sich da schnell verunsichert. Dabei sprechen viele gute Gründe für moderne Ölheizungen: Denn Öl-Brennwerttechnik ist hocheffizient, lässt sich ideal mit erneuerbaren Energien kombinieren und bietet durch den Einsatz regenerativer Brennstoffe langfristig sogar eine klimaneutrale Perspektive.

 

Im Rahmen des Klimaschutzprogramms wurde auch das Gebäudeenergiegesetz mit Vorschriften für den zukünftigen Betrieb und die Modernisierung von Heizungen verabschiedet. Wir haben die wichtigsten Informationen rund um den vielfach fälscherlicherweise als „Ölheizungsverbot“ bezeichneten Beschluss für Sie zusammengestellt.

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Neu: klimaneutrales Heizöl


GEMEINSAM FÜR DAS KLIMA

 

Fossile Energieträger und ein aktiver Einsatz für unser Klima müssen sich nicht ausschließen! Mit unserem neuen CO– kompensierten Heizöl leisten Sie einen wertvollen und wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Sie helfen dadurch, die globale Erderwärmung zu bremsen und die Wärmewende in Deutschland voranzubringen. Mit unserem Angebot werden sämtliche Emissionen, die bei der Verbrennung des Heizöls entstehen, automatisch durch wirkungsvolle Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

Partner

In Deutschland gibt es heute rund 5,6 Millionen Ölheizungen. Bislang ist es nicht möglich, die CO2– Emissionen dieser Anlagen völlig zu vermeiden. Unvermeidbare Emissionen können jedoch ausgeglichen werden –  durch die Unterstützung internationaler Klimaschutzprojekte. Deswegen haben wir uns mit einem Partner zusammen getan, der sich auf solche Projekte spezialisiert hat: First Climate.
First Climate leitet Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt. Wie genau diese einen Beitrag für die Umwelt leisten, hängt von der jeweiligen Technologie ab. 
Die Bandbreite solcher Projekte reicht von sauberer Energie aus erneuerbaren Quellen über Waldschutzprojekte hin zu effizienten Kochöfen in Afrika und Kleinst-Biogasanlagen für ländliche Haushalte.
Zusammen haben wir Projekte ausgewählt, welche wir durch jeden verkauften Liter CO
2 kompensierten Heizöl finanziell unterstützen. Der korrekte Ablauf wird jährlich durch Wirtschaftsprüfer und den TÜV Nord kontrolliert und bestätigt.
Für weiter Informationen klicken Sie hier: www.firstclimate.de


Das Prinzip der CO2– Kompensation

Der CO2 – Kompensation liegt das Prinzip einer weltweiten Klimabalance zu Grunde. Demnach ist es für das Klima unerheblich, wo auf der Welt Emissionen entstehen oder eingespart werden. Für unser CO2 – kompensiertes Heizöl unterstützen wir Klimaschutzprojekte in Schwellen- und Entwicklungsländern. Denn dort kann pro investiertem Euro deutlich mehr für den Klimaschutz erreicht werden. Alle Projekte bieten zudem vielfältigen sozialen und ökologischen Zusatznutzen für die Menschen in der jeweiligen Projektregion.

Nach der Heizöllieferung bekommen Sie eine Urkunde in der bestätigt wird dass die Sie das Heizöl klimaneutral gestellt haben.


Für weiter Informationen klicken Sie hier: Aktuelle Projekte



So gelingt die Energiewende – mit Heizöl

Klimaschutz und Energiewende gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Beides kann nur gelingen, wenn auch der Wärmemarkt mit seinen über 40 Millionen Wohnungen einen substanziellen Beitrag leistet. Sprich: Wir brauchen auch eine Wärmewende.

Rund ein Viertel des hiesigen Wohnungsbestandes, also rund 20 Millionen Menschen, beziehen ihre Wärme aus Heizöl. Sie benötigen bezahlbare Lösungen für den Einstieg in die Energiewende.

Damit das funktioniert, kümmern wir, die Mineralölwirtschaft sowie unsere Partner aus der Heizgeräteindustrie, uns darum, Wege zu finden wie

  • weniger Heizöl verbraucht wird.
  • mehr erneuerbare Energien im Wärmemarkt genutzt werden können.
  • die Vorteile flüssiger, speicherbarer Brennstoffe treibhausgasreduziert und langfristig sogar klimaneutral nutzbar sein können.


Langzeitvergleich: Heizöl günstiger als Erdgas

2019 stiegen die Energiekosten für viele Haushalte in Deutschland –ölbeheizte Gebäude waren im Vergleich zum Vorjahr dagegen günstiger dran. Während Erdgaskunden tiefer in die Tasche greifen und im Schnitt rund sechs Prozent höhere Gaspreise im Vergleich zum Vorjahr zahlen mussten, sanken die Kosten für Heizöl um fast zwei Prozent. Dennoch: Bei den Energiekosten macht es Sinn, die Langzeitwerte zu betrachten, schließlich verrichten Heizungssysteme über viele Jahre ihren Dienst.

Wer in den vergangenen vier Jahren jeweils 3.000 Liter Heizöl verbrauchte, um damit sein Haus zu erwärmen, zahlte dafür durchschnittlich rund 1.850 Euro pro Jahr. Für eine vergleichbare Menge Erdgas wurden jährlich etwa 2.050 Euro fällig, bei Fernwärme waren es für die entsprechende Energiemenge fast 2.400 Euro. Das zeigt eine Auswertung des Instituts für Wärme und Oeltechnik auf Grundlage von Daten der Fachzeitschrift „Brennstoffspiegel“. Heizöl ist damit auch im Langzeitvergleich günstiger als Erdgas und Fernwärme, auch, wenn der Ölpreis in den vergangenen vier Jahren insgesamt leicht angestiegen ist.

Langfristig zahlt sich eine Modernisierung aus

Gegen steigende Heizkosten können Mieter und Hausbesitzer oft nur wenig unternehmen. Eine Variante ist, die Räume weniger zu erwärmen und dafür einen Pullover mehr anzuziehen. Gemütlich ist das oft aber nicht und in den meisten Fällen werden die Räume so beheizt, dass ein oder zwei Grad weniger auch gleich unangenehm auffallen. Da ist eine Heizungsmodernisierung oft eine gute Lösung: Wer auf effiziente Technik setzt, kann seine Kosten langfristig senken, weil für die gleiche Raumtemperatur einfach weniger Energie verbraucht wird.

 

30 Prozent Förderung für Solarkollektoranlagen

Für ölbeheizte Gebäude steht mit Öl-Brennwertgeräten eine effiziente Technik zur Verfügung. Bei der Modernisierung wird im Vergleich zu älteren Ölheizungen spürbar weniger Heizöl verbraucht. Für die Zukunft sind die Anlagen dann ebenfalls gerüstet: Sowohl die Kombination mit erneuerbaren Energien wie Solaranlagen als auch der Einsatz treibhausgasreduzierter Energieträger ist mit den Öl-Brennwertheizungen einfach möglich. Der zusätzliche Einbau einer Solarthermieanlage wird zudem seit Jahresbeginn vom Staat mit einem Investitionskostenzuschuss von 30 Prozent gefördert.

Weitere Informationen zum Thema Heizölpreis und Öl-Brennwerttechnik gibt es auf www.zukunftsheizen.de.